Coaching - Perspektiven
Was ist der wichtigste Fokus im Coaching?
Stärken stärken! Personen, die sich auf die Entwicklung und Optimierung ihrer Stärken konzentrieren, steigern die Chance, Höchstleistungen zu erzielen. Den Fokus auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, ist nicht das Gegenteil der Verringerung von Schwächen – Stärken haben ihre eigenen Muster. Insofern bringt es mehr, persönliche Stärken zu erkennen, fördern und zu nutzen. Produktive Verhaltensweisen sollten gestärkt und unproduktive reduziert werden.
Was sind die künftigen Herausforderungen?
Im Jahr 1998 wurde die Studie «War for Talents» veröffentlicht. Der Kampf um ausgeprägt Talente existiert sowohl in guten wie in schwierigen Wirschafslagen. Deshalb wird die Förderung von Talenten in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Das eigene Know-how muss laufend aufgebaut werden und die Fähigkeit und die Bereitschaft, lebenslang zu lernen, werden heute immer mehr erwartet. Neugier und Disziplin sind dabei unentbehrliche Qualifikationen, um sich neues Wissen zu erschliessen. Der wichtigste Rohstoff der Zukunft heisst Bildung. Bildung heisst auch Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Obwohl lebenslanges Lernen seit Jahren propagiert wird, hat «die durchschnittlich für Weiterbildungskurse aufgewendete Zeit zwischen 1996 und 2003 von 67 auf 60 Stunden abgenommen».
Ziele Coaching
Es gilt, eine Art Lebensunternehmer zu werden, ein Mensch, der seine Karriere pflegt und das Optimum aus seinen Möglichkeiten herausholt und auch eine optimale Work-Life-Balance lebt. Ein Coachingprozess verfolgt und unterstützt dieses Ziel durch effektive und psychologisch vertiefte Beratung. Eben das Plus für den Menschen und seine Handlungsmöglichkeiten.
Tipp:
"COACHING ist ein Angebot moderner Berufs- und Laufbahnberatungsstellen", dieses Zitat stammt aus der Bibliografie zum Thema Coaching (PDF) von edudoc.ch. In dieser Bibliografie wird erwähnt, dass heute jeder Coachen "kann", oder zumindest glaubt, dass er es kann. Darum ist es wichtig sich bei einer bewährten Coaching Schule zum professionellen Coach ausbilden zu lassen.
Coaching Potential
Seit 1970 hat die Zahl der Haushalte im Kanton Zürich – bei einem Bevölkerungswachstum
von nur
13 Prozent – um rund 50 Prozent zugenommen.
Hinter dieser Entwicklung stehen gesellschaftliche Veränderungen: Paare
ziehen später zusammen, Frauen werden später (oder überhaupt nicht)
Mütter etc. Die Zahl der Einpersonenhaushalte im
Kanton Zürich hat sich in den letzten 30
Jahren mehr als verdoppelt: 224 000
der insgesamt 578 000 Haushalte wurden
im Jahr 2000 nur von einer Person
bewohnt, das heisst gut 18 Prozent aller
Zürcherinnen und Zürcher lebten alleine.
Diese Zahlen stammen von statistik.zh.ch (PDF) aus dem Jahre 2005. Mit der zunehmenden Zahl der "Einmann-Haushalte" nimmt auch die Vereinsamung zu. Viele Menschen brauchen eine professionelle Begleitung, z.B. von einem Coach. Der private Bereich ist ein Beispiel um als Coach tätig zu sein.
Beachten Sie auch die Radiosendung: "Coaching, Modegag oder Lebenshilfe?"


